Workshop vegan kochen

Datum/Zeit
26.11.2016
11:00 - 16:00

Veranstaltungsort
Eins + Alles

Kategorien


Da haben wir den Salat! Dann sehen wir erstmal grün und die grüne Farbe ist bei den Pflanzen = Chlorophyll. Und das steckt in Wildkräutern (Blätter heimischer Laubbäume in der Austriebphase, Giersch und Vogelmiere sind gut genießbar und sehr gehaltvoll) und in allen grünen essbaren Pflanzen. Enthält ausreichend Magnesium und ermöglicht das Speichern von Biophotonen. Biophotonen ist die gespeicherte Lichtenergie in den Pflanzen. Durch den Verzehr dieser Lebensmittel organisieren sich unsere Zellen neu und verjüngen sich, weil die Mitochondrien, unsere Zellkraftwerke entlastet werden und der Sauerstofftransport  optimiert wird. Also, einiges wissenswertes, warum wir doch geregelt auf Fleisch, Fisch und Geflügel verzichten sollten. Denn das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) hat herausgefunden, dass ein Fleischesser die CO2-Emission so erhöht, als wenn er die Strecke von 4758 Kilometer in einem BMW zurückgelegt hätte. Veganer hingegen schaffen das mit 281 Kilometer. Das ist fast Klimaneutralität. Außerdem ist pflanzliche Kost nur für etwa ein Zehntel der klimaschädlichen Gase verantwortlich, als bei der Erzeugung entsprechender Mengen tierischer Produkte. Da weltweit der Hunger auf tierisches stark gewachsen ist muss für den Anbau des Tierfutters immer mehr Regenwald abgeholzt werden. Sogar ein Vegetarier spart immer noch über 300 kg ökologisches Gewicht ein, trotz Milchprodukten und Eier. Und pflanzliche Eiweiße sind basische Lebensmittel. Das heißt: Im Gegensatz zu Fleisch und Fisch übersäuern sie den Körper nicht. Gründe genug vegane Küche einfach mal auszuprobieren! Denn die veganen Gerichte eignen sich auch hervorragend als Beilagen. So kann der Küchenzettel noch abwechslungsreicher gestaltet werden. Denn es gibt einige geschmackliche und gehaltvolle Alternativen, wie z. B. einige Sorten Hülsenfrüchte, die ausschließlich als Eiweißmahlzeit gewertet werden. Dazu gehören Mungbohnen, Azukibohnen, Sojabohnen und Kichererbsen. Daraus lassen sich hervorragende Eintöpfe, Brotaufstriche, Dressings, Ragouts oder sogar Nachspeisen zubereiten und Sie können dabei auf Kohlehydrate verzichten. Anstatt Kuhmilch kann Reismilch, Sojamilch, Buchweizenmilch, Hafermilch oder Mandelmilch verwendet werden. Cremé-fraiche gibt es auch auf Reis, -Hafer und Sojabasis. Käse bzw. Quark kann auch rein pflanzlich selbst zubereitet werden. Ei! Dafür gibt es Eiersatz oder ich hab da was „selbstgestricktes“. Also, ich hoffe, Sie sind neugierig geworden. Ich freue mich auf Sie!

Anmeldung

Buchungen sind für diese Veranstaltung nicht mehr möglich.

Lade Karte ...